Oraltronics – Systemlösungen für die orale Implantologie aus Bremen
WELTWEIT AKTIV, LOKAL VERWURZELT
Weltoffenheit und lokale Verankerung sind hanseatische Qualitäten, zu denen die Oraltronics Dental Implant Technology GmbH auch nach fast 30-jähriger erfolgreicher Firmengeschichte steht. Gegründet 1979 in Bremen, nimmt Oraltronics heute nach eigenen Angaben weltweit einen führenden Platz in der Entwicklung und Herstellung kompletter Systemlösungen für die orale Implantologie ein und ist in 80 Ländern weltweit aktiv.
Das Produktportfolio des Unternehmens mit den Implantatsystemen Pitt-Easy, Bicortical und Endopore beinhaltet ein Komplettkonzept für den Einsatz der oralen Implantologie in der Praxis: Das Zylinderschraub-Implantat Pitt-Easy deckt ein breites Indikationsspektrum ab. Es ist sowohl für den Einzelzahnersatz und Schaltlücken als auch bei Freiendsituationen und zahnlosen Unterund Oberkiefern eine optimale Lösung. Die Implantate sind zweiphasig, können jedoch auch zur einphasigen Einheilungsmethode verwendet werden.
„Zahnärzte legen starken Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und Beständigkeit“
DZW-Interview mit den Geschäftsführern von Oraltronics, Dr. Gregg Cox und Gerald Hellmers
DZW Orale Implantologie: Oraltronics gehört seit Juni 2005 zur amerikanischen Sybron- Dental-Specialties-Gruppe, die wiederum seit 2006 zum US-amerikanischen Mischkonzern Danaher gehört, der seine Dentalaktivitäten in den vergangenen Jahren auch durch den Kauf von KaVo etc. deutlich ausgeweitet hat. Wie positioniert sich Oraltronics nach dem sozusagen doppelten Eigentümerwechsel – zu Sybron und mit Sybron zu Danaher – in diesem neuen Global Player auf dem Dentalmarkt? Welche Aufgabe hat Oraltronics hier?
Oraltronics Dental Implant Technology GmbH ist umgezogen und ab sofort unter folgender Adresse erreichbar:
Julius-Bamberger-Str. 8a, 28279 Bremen
Geschäftsführer Gerald Hellmers: “Mit dieser Maßnahme haben wir die betriebsinternen Wege effizient verkürzt und die gesamten Kräfte unseres Unternehmens an einem Standort gebündelt. Somit können wir künftig noch rationeller und service-orientierter agieren.“
Bisher war das Unternehmen an zwei Standorten in Bremen, der Herrlichkeit und dem Osterdeich, ansässig.
Der zeitgemäße Bau im aufstrebenden Gewerbepark Bremen-Habenhausen wurde nach unternehmens-spezifischen Vorgaben optimal modernisiert und gestaltet.
In großzügigen lichtdurchfluteten Räumlichkeiten befinden sich neben Büros und umfangreichem Lager auch das Labor sowie Konferenz- und Schulungsräume.
„So können wir nicht nur theoretische Implantatschulungen, sondern auch Hands-on-Kurse für eine größere Anzahl von Teilnehmern durchführen“ führt Geschäftsführer Dr. Gregg Cox hierzu aus. Meetings mit internationalen Repräsentanten und Consultants sind ebenfalls geplant.
Verkehrsgünstig liegt der neue Unternehmensstandort auch: Die Anbindung an die Autobahn A 1 und den Bremer Flughafen ist optimal.
Sämtliche Ansprechpartner sind weiterhin unter den bekannten Telefon- und Faxnummern sowie E-mail-Adressen erreichbar.
l Presseinfo Dezember 2006
Der Locator für alle Endopore-Implantatvarianten
Bicortical mit Kugelpfosten
Bicortical-Schraub-Implantate jetzt auch mit Kugelpfosten
Mit den neuen Bicortical-Implantaten mit Kugelpfosten können jetzt auch Totalprothesen lagestabil im Munde des Patienten fixiert werden.
Diese Indikation bietet eine schnelle Art und Weise, minimalinvasiv und kostengünstig einen erweiterten Patientenkreis mit Zahn-Implantaten zu versorgen. Sowohl die Insertionstechnik als auch die Herstellung des Zahnersatzes gestalten sich einfach. Es besteht somit durchaus die Möglichkeit, die neue Verankerung in die bereits vorhandene Prothese mit gleichzeitiger Unterfütterung einzuarbeiten.
Im UK genügen interforaminal 2 Implantate zur Verankerung, im OK ist der Einsatz von mindestens 4 Implantaten indiziert.
Als Retentionselemente stehen (wie auch beim bewährten Pitt Easy Kugelkopf – Pfosten) zur Auswahl:
Metall-Ringhousing mit zirkulärem Aktivteil
Retentionskappe Dalbo PLUS elliptic.
Dieses System mit Lamellen-Retentionseinsatz bietet flexible Möglichkeiten für die Nachjustierung der Abzugskräfte mit dem Aktivator (- Schlüssel). So kann die Fixierung der Totalprothese chairside mit wenigen Handgriffen - dem jeweiligen Patientenwunsch entsprechend - individuell angepasst werden.
Für die OP-Assistenz liegt eine ausführlich bebilderte Anleitung als aktive Orientierungshilfe bei.
Das OP-Tray (Maße 195 mm x 147 mm x 45 mm) ist komplett bestückt unter der Bestellnummer 90204 erhältlich.
l Presseinfo Dezember 2006
Der Locator für alle Endopore-Implantatvarianten
Endopore-Locator
Das Locator-System hat sich bereits bei Endopore-Implantaten mit interner Verbindung und externem Hex bewährt. Mit dem Locator ist ein Ausgleich von bis zu 40° zwischen zwei Implantaten möglich.
Ab sofort gibt es diese Lösung für Versorgungen mit Deckprothesen auch für Endopore-Implantate mit internem Hex. Das niedrige Pfostenprofil des Locators ist insbesondere bei geringen interokklusalen Abständen vorteilhaft. Unterschiedliche Gingivahöhen werden durch eine breite Auswahl von Pfostenhöhen ausgeglichen. Entscheidender Vorteil für Patienten: Das sich selbst selbstausrichtende Design macht das Einsetzen der Deckprothese leicht und sicher. Anwenderfreundlich ist auch die lange Lebensdauer der einzelnen Komponenten.
l Presseinfo Juni 2006
Alles im Griff mit Pitt-Easy – Das kleine Tray für alle Fälle!
Das neue kleine OP-Tray
Sicherheit und Effizienz beim Implantieren – dafür steht das Pitt-EASY-System.
Das Pitt-Easy Zylinder-Schraub-Implantat bietet ein leicht anwendbares Konzept zur minimal-invasiven Therapie bei größtmöglicher Schonung des Knochens und optimaler initialer Retention im Knochen. Pitt-Easy hat ein bewährtes Körperdesign und zeichnet sich durch einen hervorragenden Langzeiterfolg aus.
Als Alternative zum großen OP-Tray mit dem kompletten Simultanbohrersatz gibt es künftig diese kleinere Variante für die Durchmesser 3,25/3,75/4,00 und 4,90 mm. Sie enthält alle Komponenten, die für eine zügige und rationelle Insertion benötigt werden.
Für die OP-Assistenz liegt eine ausführlich bebilderte Anleitung als aktive Orientierungshilfe bei.
Das OP-Tray (Maße 195 mm x 147 mm x 45 mm) ist komplett bestückt unter der Bestellnummer 90204 erhältlich.
l Presseinfo Juni 2006
Endopore-Implantat mit Innenhex: Produktkatalog bietet interessante Neuerungen
Das Endopore Osteotomie Kit
Endopore, der Spezialist für flache Kiefer, verfügt über ein einzigartiges kegelstumpfförmiges Implantatdesign. Selbst kurze Endopore-Implantatkörper mit 5 mm Länge führen zu einer sicheren Verankerung im Knochen und ermöglichen die Insertion schon bei einer Kieferkammhöhe ab 7 mm.
Die mikroskopisch kleinen Poren und Kanäle der gesinterten Titanoberfläche fördern die Osseointegration durch drei-dimensionales Knochenwachstum. So können bei Insertion von Endopore-Implantaten ein Sinus-Lift oder andere Augmentations-Verfahren häufig vermieden werden.
Der aktuelle Produktkatalog präsentiert eine Reihe sinnvoller Ergänzungen und System-Innovationen.
Neben interner Verbindung und Außenhex gibt es Endopore-Implantate seit kurzem auch mit einem Innenhex für die Durchmesser 4,1 und 5,0 mm in den Längen 7, 9 und 12 mm.
Bei der provisorischen Versorgung hat der Behandler je nach gingivaler Situation die Wahl zwischen geraden Gingivaformern oder erweiternden Komponenten für ein besonders natürliches Austrittsprofil.
Besondere Beachtung verdient das Osteotomieverfahren. Dank der Presspassung, der hochosteokonduktiven Oberfläche und Integration sowie der dreidimensionalen mechanischen Verankerung ist das Endopore-Implantat zur Insertion mithilfe der Osteotomie-Methode geeignet. Dies gilt insbesondere für den oberen Seitenzahnbereich mit spongiösem Knochen.
Sogar ein interner Sinuslift kann mittels der Osteotomietechnik ausgeführt werden. Bei z.B. weniger als 7 mm (und mindestens 3 mm) subantralem Knochen unter dem Sinus kann der Operateur ein 7 mm langes Endopore-Implantat einsetzen. Zur Schaffung eines hierfür geeigneten Implantatbettes wird der Sinusboden schrittweise mit Osteotomieaufsätzen angehoben. In diesem Falle ist das Einbringen von Knochen-regenerationsmaterial am Apex möglich.
Den Produktkatalog finden Sie als PDF in unserem Downloadbereich ->hier
l Presseinfo April 2006
Endopore jetzt exklusiv im Oraltronics-Vertrieb
Das Endopore-Implantat für die Implantation ab 7mm Kieferknochenhöhe
Röntgenaufnahme nach 6 Jahren in Funktion: Eine herkömmliche Sinusboden-Elevation war nicht erforderlich.
Röntgenaufnahme nach 5 Jahren in Funktion: Insertion in 6 mm Knochenhöhe oberhalb des Mandibularkanals
Ab sofort ist das Endopore-Implantatsystem der kanadischen Innova Corporation im deutschen Vertrieb der Oraltronics Dental Implant Technology GmbH, Bremen.
Vor über 20 Jahren begannen an der zahnmedizinischen Fakultät der Universität Toronto die Forschungsarbeiten mit dem Ziel, für spezielle Indikationen eine Alternative zu Schraubimplantaten zu finden. Seit seiner internationalen Markteinführung im Jahr 1989 ist das Endopore-Implantat erfolgreich zur Behandlung von Tausenden von Patienten in über 20 Ländern eingesetzt worden.
Endopore vereint ein einzigartiges kegelstumpfförmiges Design mit einer mehrschichtigen porösen Oberflächengeometrie.
Die mikroskopisch kleinen Poren und Kanäle der gesinterten Titanoberfläche fördern die Osseointegration durch drei-dimensionales Knochenwachstum. Dies optimiert den Halt des Implantates im Knochen und bewirkt eine hohe Widerstandskraft gegen vertikale, horizontale und Rotationskräfte.
Aufgrund des porösen Designs wird die Implantatoberfläche erheblich vergrößert, so dass kürzere Implantate benutzt werden können. Dies wiederum bedeutet, dass der Behandler je nach oraler Situation die Wahl hat zwischen kurzen Endopore-Implantaten oder deutlich längeren Schraubimplantaten – eine Alternative, die angesichts oftmals flacher Kieferdimensionen im posterioren Ober- oder Unterkiefer besondere Beachtung verdient.
Denn bereits die kurzen Endopore-Implantatkörper mit 5 mm Länge führen zu einer sicheren Verankerung im Knochen und ermöglichen die Insertion schon bei einer Kieferkammhöhe ab 7 mm.
So kann mit Endopore-Implantaten auf Sinus-Lift- oder andere Augmentations-Verfahren häufig verzichtet werden.
Die Patienten sind aufgrund der gering-traumatischen Technik kaum belastet, und die prothetische Konstruktion kann patientengerecht sowohl ästhetisch als auch ökonomisch gestaltet werden.
Die Insertionstechnik für Endopore-Implantate wurde soweit vereinfacht, dass ein minimaler Bedarf an Instrumenten und Komponenten vorgehalten werden muss. Im Falle der neuartigen Osteotomtechnik ist es sogar möglich, intra-operativ – falls erforderlich – eine besonders schonende Sinusbodenelevation durchzuführen.
Weltweit durchgeführte Multizenterstudien belegen den Erfolg des Implantatsystems. Die Gesamterfolgsquote von 6 Zentren beträgt 95,9%. Nach Belastung erzielt das Endopore-Implantat sogar eine Langzeit-Erfolgsquote von über 98%.
„Aufgrund seiner kurzen Implantatformen, der speziellen Oberfläche und der daraus resultierenden Indikationen insbe-sondere in sehr flachen Kieferababschnitten ist das Endopore-System für uns die perfekte Ergänzung zum beliebten Zylinder-Schraub-Implantat Pitt-Easy und zur Bicortical-Schraube“, freut sich Dr. Gregg Cox, Geschäftsführer von Oraltronics, über das neue Mitglied in der Oraltronics-Implantat-Familie. „Endopore wird zur Stärkung und zum weiteren Ausbau unserer Marktposition beitragen“, führt er weiter aus.
In Kombination mit Materialien für Augmentation und Knochenregeneration komplettiert der Bremer Implantat-hersteller somit seine erfolgreiche Produktpalette rund um die Implantologie.