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ENDOPORE® – das Einzigartige
Die chirurgische Anwendung der Endopore-Implantate bietet aufgrund sehr kurzer Implantatlängen (ab 5 mm) erweiterte Indikationsmöglichkeiten insbesondere bei flachen Kieferkämmen. So ist es mit Endopore-Implantaten oft möglich, Sinus Lift- oder andere Augmentationsverfahren im Ober- und Unterkiefer zu vermeiden.
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Dr. Peter Henriot, Hamburg |
“Vor zweieinhalb Jahren habe ich das erste Mal bei extremen
Kieferkammverhältnissen Endopore angewendet. Was waren die Gründe: Der UK war mit einer Restknochenhöhe von 6mm im Bereich der Zähne 38, 37 vorhanden. Der Patient war auf Grund von Grunderkrankungen nicht bereit, eine horizontale Augmentation durchführen zu lassen. Diese Indikationsgruppe von Patienten kann mit Endopore-Implantaten excellent versorgt werden. Auf Grund der Designbesonderheiten des Systems ist eine enorme Knochenanlagerungsfläche im Verhältnis zur Implantatlänge vorhanden. Die für die Belastung verantwortliche Knochen-Kontaktfläche ist durch die Partikelstruktur der Oberfläche großdimensioniert. Wir haben hier ein System, das eine Versorgung reduzierter Knochen ermöglicht. Das zur Verfügung stehende Insertionsinstrumentarium stellte keine größere Anforderung an den Behandler dar. Die einphasige und zweiphasige Verbindungsmöglichkeit zwischen Implantat und Abutment erlaubt die prothetischeRehabilitation unterschiedlicher Anforderungen." |
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